Präsenz – eine Reise von der Bewegung zur Meditation und zurück
Ein 5- Rhythmen- Prozess mit Sangeet.
Was ist dieses mysteriöse Phänomen, genannt Präsenz?
Bist du schon einmal von der Poesie eines Tango- tanzenden Paares, des leidenschaftlichen Feuers eines Flamenco- Tänzers, der exquisiten Grazie eines Balletttänzers, der natürlichen, spontanen Bewegung junger Kinder oder der kraftvollen, aber subtilen Bewegung eines Tai- Chi- Praktizierenden, berührt worden?
Als Kinder haben wir gelernt, dass unsere einzige Verteidigung in Situationen, in denen uns gesagt wurde: du bist zu laut, zu neugierig, zu lebendig, zu energisch usw., war, uns selbst abzuschalten und uns gefühllos zu machen.
Die 5- Rhythmen haben sehr effektives Werkzeug und eine Reihe von Landkarten, die uns helfen, uns wieder lebendiger zu fühlen und uns – auf verschiedene Art und Weise – wieder mit unserer Präsenz verbinden. Jeder Rhythmus ist mit einem Gefühl, einem Element und mit einer speziellen Qualität unserer Essenz verbunden. Sobald wir mit dem Lernen und Praktizieren der 5- Rhythmen anfangen und uns auf dem Tanzpfad ausdrücken, kann sich unser Leben wandeln. Oft erleben wir mehr Tiefe, Kreativität und Erfüllung.
Im flowing fängt unsere Reise nach innen an. Wir lernen zu entspannen und trotzdem präsent zu bleiben, zu vertrauen, was in diesem Moment ist, in Gemeinschaft mit unserem Körper und der Erde.
Dann verbinden wir uns mit unserer essentiellen Kraft und experimentieren im staccato mit dem Tanz und Strukturen von Beziehungen.
Chaos – der Rhythmus von Wechsel und Veränderung, schüttelt uns auf und lädt uns ein, nicht festzuhalten an Dingen, die nicht förderlich sind für unsere Heilung und unsere innere Reise.
Im Lyrical fühlst du dich wie nach einem Sturm im frischen Wald, lebendig und verjüngt, und leer genug den Ruf zu hören, oder den Tanz deiner eigenen, speziellen Kreativität und deinem Potential, zu spüren.
Im Rhythmus stillness bewegen wir uns endlich in einen Raum der so subtil ist, dass es uns oft gar nicht wie eine Bewegung erscheint, aber etwas Mysteriöses, seltsam Familiäres bewegt uns – in diesem Moment – im Frieden mit uns selbst.

